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31. Januar 2020 iamdesign

Bei Eric Frenzel zuhause


Seine Familie geht ihm über alles

Nochmal links abbiegen, durch den Wald den Berg hinauf, dann – eine Sackgasse. Wären da nicht die paar Häuser, mitten im Oberpfälzer Wald, in der Mitte Mitteleuropas. Hier ist Eric Frenzel mit seiner Familie zuhause. Der Gewinner von nahezu 50 Weltcups sowie Olympiagold 2014 und 2018 in der Nordischen Kombination lebt hier seinen Traum. Nach einem Lehrgang oder dem Trubel eines Wettkampfs kehrt er möglichst schnell hierher zurück, tankt Ruhe, regeneriert sich und – das ist ihm das Wichtigste – „lebt Familie“.

Seit 2003 ist Frenzel als nordischer Kombinierer im Nationalkader unterwegs. Mit stetig wachsenden Erfolgen. „Für manche passen auf den ersten Blick Langlauf und Skisprung nicht wirklich zusammen“, räumt der Sportler ein. „Aber schon als Kind wollte ich das machen.“ Heute genießt er den Kontrast: „Die Action und das Kribbeln beim Sprung von der Schanze. Und dann im Wechsel dazu der Lauf durch verschneite Wälder. Für mich ist das die Königsdisziplin des Skisports.“

Der Traum vom eigenen Trainingshaus geht in Erfüllung

Viessmann zählt seit 2007 zu den Partnern des Skistars, der bei Olympia 2018 als Fahnenträger die deutsche Delegation anführte und schon DSV-Sportler des Jahres wurde. Da ist es nur naheliegend, dass Viessmann Eric auch bei seinem jüngsten Projekt gerne beraten hat: In den letzten Januartagen wurde neben dem Wohnhaus ein eigenes kleines Trainingshaus mit Kraftraum, Dusche und Sauna fertig. „Es war schon lange mein Wunsch, mehr zuhause trainieren zu können.“ Das schicke Häuschen im Garten ist ein absolutes Highlight. Hier hat sich der Familienmensch Frenzel einen lang gehegten Traum erfüllt. Jetzt kann er sein Trainingspensum noch effizienter absolvieren. Von seinen Trainern entwickelte Programme hat er online auf dem Laptop. Die Investition hat aber noch einen anderen Hintergrund: „Zur WM 2021 in Oberstdorf und Olympia 2022 in Peking will ich nochmals alles in die Waagschale werfen“, betont der heute 31-Jährige. Dazu soll das Trainingshaus ein wichtiger Schlüssel sein.

 

„Bisher musste ich für das Krafttraining in ein Fitnesscenter fahren, um dort Hanteln zu stemmen. Jetzt kann das Auto stehenbleiben, ich habe mehr Zeit für die Familie und die Umwelt wird geschont.“ Effizient und umweltverträglich ist auch die elektrische Vitoplanar Fußbodenheizung im Kraftraum und in der Dusche. Zusätzlich wurden platzsparende Infrarot-Flächenheizungen installiert. „Da ich hier nur zu bestimmten Zeiten trainiere, ist das Haus schnell geheizt und verbraucht nicht unnötig Energie.“ Ein Saunabad trägt im Winter dazu bei, den Körper widerstandsfähiger zu machen und schneller von einem Wettkampf oder einer anstrengenden Trainingseinheit zu regenerieren. Auf einem benachbarten Scheunendach ist eine großflächige PV-Anlage zu sehen. Noch wird der Strom ins Netz eingespeist, „aber wir wollen ihn künftig selbst nutzen und dafür einen Batteriespeicher installieren“, erklärt Frenzel.

 

Sieh dir auch die Homestory von Arnd Peiffer an.

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