Klimafreundlich nach Korea – 5 Tipps für nachhaltigen Wintersport - Viessmann-Sports
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5. Februar 2018 Fabian Steger

Klimafreundlich nach Korea – 5 Tipps für nachhaltigen Wintersport

Auf nach Pyeongchang: Ihren ersten Erfolg verbuchen die 30 Viessmann Sportler bereits vor Beginn ihrer Wettkämpfe. Denn schon mit ihrer Anreise nach Südkorea setzt das Team ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit. Mit einer freiwilligen Klimaabgabe kompensiert Viessmann den CO2-Ausstoß der Flugreise nach Südkorea.

Wir sind #Winterfans

Das Engagement für die CO2-neutrale Anreise ist eine Maßnahme der Initiative „Wir sind #Winterfans“, mit der sich Viessmann für den Klimaschutz einsetzt. Diese Maßnahme ist nur ein erster, kleiner Schritt – aber zugleich ein wichtiges Signal: Denn die An- und Abreise von Athleten, Teams und Zuschauern ist einer der größten CO2-Verursacher von Wintersportveranstaltungen. Für diese und weitere Herausforderungen will Viessmann gemeinsam mit Sportlern und Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik sowie Gesellschaft Lösungen entwickeln. So können wir gemeinsam den ökologischen Fußabdruck des Wintersports verbessern.

Fünf Tipps für mehr Nachhaltigkeit

Doch nicht nur Athleten und Sponsoren sind gefragt. Auch ihr könnt als #Winterfans selbst aktiv werden. Fünf Tipps, wie jeder dazu beitragen kann, unseren Wintersport nachhaltiger zu gestalten.

  1. Anreise
    Wer auf einen Flug zum Wintersportort angewiesen ist, kann bei den Airlines eine freiwillige Klimaabgabe zahlen – wie das Viessmann Team. Das kostet nicht viel, bringt aber umso mehr, da das Geld in Klimaschutzprojekte fließt. Bei Reisen mit dem Auto Fahrgemeinschaften bilden oder auf Züge und Shuttlebusse umsteigen.
  2. Zeitraum
    Es ist umweltfreundlicher – und meist auch günstiger –  eine Woche in den Skiurlaub zu fahren als mehrmals übers Wochenende. Dadurch entfällt die hohe CO2-Belastung durch häufigere An- und Abreisen. Erfahrungsgemäß sind Januar und Februar die schneereichsten Monate.
  3. Skigebiet
    Winterfans können sich bei der Planung ihres Skiurlaubs für ein umweltbewusstes Skigebiet entscheiden. Das heißt: keine künstlich präparierten Pisten, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und die Nutzung regenerativer Energien. Umweltfreundlichen Winterurlaub in den Alpen bietet das Netzwerk Alpine Pearls (https://www.alpine-pearls.com), zu dem 25 Urlaubsorte in sechs Ländern zählen.
  4. Unterkunft
    „Blaue Schwalbe“, „ibex fairstay“, „Viabono“ und „Österreichisches Umweltzeichen“: Hotels und Pensionen mit diesen Siegeln wurden von unabhängigen Stellen für ihr Umweltengagement positiv bewertet. Reisende, die nachhaltigen Tourismus unterstützen möchten, sollten sich nach diesen Unterkünften umsehen.
  5. Pisten-Knigge
    Um Wildtiere nicht zu stören, sollten Skifahrer und Schneewanderer keine Touren abseits von Pisten, Loipen oder Wanderwegen unternehmen. Ausflüge in den Tiefschnee können die Vegetation schädigen oder Lawinen auslösen. Müll nicht einfach liegen lassen, sondern im Tal entsorgen. Noch besser: Mehrwegverpackungen verwenden und Obst als Snack mitnehmen.