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Biathlet Arnd Peiffer: Geprägt von der Bewegung in der Natur


Präzision und Verantwortung – im Sport und in der Technik

Ein böiger Wind peitscht den Regen über das weite Tal, Wolkenfetzen ziehen tief am Himmel entlang. Und dort, wo der Biathlon-Olympiasieger Arnd Peiffer normalerweise auf einer nahegelegenen Loipe seine Trainingsrunden dreht, führt er uns bei unserem Besuch über halbgefrorene Wiesen. Nur am Waldrand, im Schatten der Bäume, kratzt der 32-jährige Modellathlet Ende Januar eine Handvoll Schnee zusammen.

Eine Ausnahme und nicht die Regel sei es hoffentlich, so Peiffer, dass grüne Wiesen am Rande des Tegernseer Tals das künftige Winterbild prägen. Er wünscht sich, „dass meine Tochter auch einmal mit Langlauf-Ski durch die verschneite Natur laufen kann.“ Und er ergänzt nachdenklich, dass „wir doch alle Winter mit Schnee vor der Tür haben wollen, damit wir nicht in die Alpen fahren müssen, um unseren Sport zu betreiben“.

Der eigene Garten dient als Wärmequelle

Perfektion passt zu Peiffer. Keine Frage, dass der Biathlet für die Planung und den Einbau einer innovativen Technik zur Energieversorgung seines neuen Zuhauses seinen Partner Viessmann hinzugezogen hat. Der Einsatz fossiler Brennstoffe schied sofort aus, stattdessen setzt die Familie auf Erdwärme. „Dafür wurden in unserem Garten unterhalb der Frostgrenze 500 Meter Schlauch verlegt, über den die Wärmepumpe von zehn Grad Wärme sechs Grad entnimmt“, erklärt Peiffer sachkundig. Während wir im Keller stehen, schnurrt die Pumpe wie ein Kätzchen und liefert die Wärme für den Wasserbedarf und die Fußbodenheizung. „Man hört im Wohnhaus nichts von der Wärmepumpe“, freut sich der frische Hausbesitzer. Eine Photovoltaik-Anlage liefert sauberen Strom direkt vom Dach in den Stromspeicher.
Die Entscheidung für eine Versorgung mit erneuerbaren Energien fiel dem Niedersachsen auch aus Kostengründen leicht: „Ich kann ja rechnen, das habe ich nicht aus reinem Idealismus entschieden, ich habe heute nur noch die halben monatlichen Energiekosten.“ Der technikbegeisterte Peiffer zeigt uns auf seinem Smartphone die gerade laufenden Prozesse seiner im Haus verbauten Technik. Die smarte ViCare Steuerungs-App ermöglicht es dem Athleten nun, schon vor seiner Rückkehr das Haus auf angenehme Temperatur aufzuheizen.

 

„Erfolg ist keine Frage des Alters, sondern der Fitness“

Und solange er noch vorne dabei ist, will der ausgebildete Bundespolizist weitermachen: „Erfolg ist keine Frage des Alters, sondern der Fitness.“ Einen Teil seiner konditionellen Grundlagen bildet er in seinem heimischen Kraftraum, der kurz nach dem Einzug im Keller seines Hauses schon fast perfekt ausgestattet ist. „Hier“, sagt er und zeigt an die Decke des Durchgangs im Untergeschoss „kommt noch eine Reckstange für Klimmzüge hin.“ Fertig.
Arnd Peiffer hat sich gemeinsam mit seiner Frau einen Traum verwirklicht, in seinem Zuhause tankt er Energie für seine nächsten sportlichen Ziele und leistet zugleich seinen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz.

 

Sieh dir auch die Homestory von Felix Neureuther an.

Bei Eric Frenzel zuhause


Seine Familie geht ihm über alles

Nochmal links abbiegen, durch den Wald den Berg hinauf, dann – eine Sackgasse. Wären da nicht die paar Häuser, mitten im Oberpfälzer Wald, in der Mitte Mitteleuropas. Hier ist Eric Frenzel mit seiner Familie zuhause. Der Gewinner von nahezu 50 Weltcups sowie Olympiagold 2014 und 2018 in der Nordischen Kombination lebt hier seinen Traum. Nach einem Lehrgang oder dem Trubel eines Wettkampfs kehrt er möglichst schnell hierher zurück, tankt Ruhe, regeneriert sich und – das ist ihm das Wichtigste – „lebt Familie“.

Seit 2003 ist Frenzel als nordischer Kombinierer im Nationalkader unterwegs. Mit stetig wachsenden Erfolgen. „Für manche passen auf den ersten Blick Langlauf und Skisprung nicht wirklich zusammen“, räumt der Sportler ein. „Aber schon als Kind wollte ich das machen.“ Heute genießt er den Kontrast: „Die Action und das Kribbeln beim Sprung von der Schanze. Und dann im Wechsel dazu der Lauf durch verschneite Wälder. Für mich ist das die Königsdisziplin des Skisports.“

Der Traum vom eigenen Trainingshaus geht in Erfüllung

Viessmann zählt seit 2007 zu den Partnern des Skistars, der bei Olympia 2018 als Fahnenträger die deutsche Delegation anführte und schon DSV-Sportler des Jahres wurde. Da ist es nur naheliegend, dass Viessmann Eric auch bei seinem jüngsten Projekt gerne beraten hat: In den letzten Januartagen wurde neben dem Wohnhaus ein eigenes kleines Trainingshaus mit Kraftraum, Dusche und Sauna fertig. „Es war schon lange mein Wunsch, mehr zuhause trainieren zu können.“ Das schicke Häuschen im Garten ist ein absolutes Highlight. Hier hat sich der Familienmensch Frenzel einen lang gehegten Traum erfüllt. Jetzt kann er sein Trainingspensum noch effizienter absolvieren. Von seinen Trainern entwickelte Programme hat er online auf dem Laptop. Die Investition hat aber noch einen anderen Hintergrund: „Zur WM 2021 in Oberstdorf und Olympia 2022 in Peking will ich nochmals alles in die Waagschale werfen“, betont der heute 31-Jährige. Dazu soll das Trainingshaus ein wichtiger Schlüssel sein.

 

„Bisher musste ich für das Krafttraining in ein Fitnesscenter fahren, um dort Hanteln zu stemmen. Jetzt kann das Auto stehenbleiben, ich habe mehr Zeit für die Familie und die Umwelt wird geschont.“ Effizient und umweltverträglich ist auch die elektrische Vitoplanar Fußbodenheizung im Kraftraum und in der Dusche. Zusätzlich wurden platzsparende Infrarot-Flächenheizungen installiert. „Da ich hier nur zu bestimmten Zeiten trainiere, ist das Haus schnell geheizt und verbraucht nicht unnötig Energie.“ Ein Saunabad trägt im Winter dazu bei, den Körper widerstandsfähiger zu machen und schneller von einem Wettkampf oder einer anstrengenden Trainingseinheit zu regenerieren. Auf einem benachbarten Scheunendach ist eine großflächige PV-Anlage zu sehen. Noch wird der Strom ins Netz eingespeist, „aber wir wollen ihn künftig selbst nutzen und dafür einen Batteriespeicher installieren“, erklärt Frenzel.

 

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