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5. April 2018 Viessmann Sport

Intern: Viessmann auf Platz fünf im Olympia-Medaillenspiegel

Neun Goldmedaillen und ein „virtueller“ fünfter Platz im Medaillenspiegel – das ist die herausragende Bilanz der Viessmann-Athleten aus Deutschland, Tschechien und der Slowakei bei den 23. Olympischen Winterspielen in Pyeongchang (Südkorea). Vor allem zum sehr guten Abschneiden des schwarz-rot-goldenen Teams haben die Biathleten, Nordischen Kombinierer, Skispringer und Rennrodler maßgeblich beigetragen. Mit 31 Medaillen, darunter 14 Mal Gold, landete Deutschland hinter Norwegen auf Platz zwei des Medaillenspiegels und erzielte damit das beste Ergebnis seit 1992.

Freut sich über ihr zweites Gold in Pyeongchang (KOR): Laura Dahlmeier nach dem olympischen Verfolgungsrennen.

Biathletin Laura Dahlmeier trat mit insgesamt drei Medaillen im Gepäck die Heimreise an. In Sprint und Verfolgung war sie die Schnellste. Im Einzelrennen musste sie nur zwei Damen den Vortritt lassen. Auch die männlichen Biathleten aus dem Viessmann Team hatten Grund zum Jubeln. Arnd Peiffer wurde Olympiasieger im Sprint und Benedikt Doll gewann überraschend Bronze in der Verfolgung. Mit der Herrenstaffel holten die beiden, gemeinsam mit Erik Lesser und Simon Schempp, Bronze. Mit fünf Medaillen hatten auch das tschechische und slowakische Biathlon Team einen großen Anteil am tollen Ergebnis der Viessmann Sportler.

Pyeongchang (KOR): Eric Frenzel, Johannes Rydzek und Fabian Riessle teilen den Medaillensatz unter sich auf.

Einzigartiges leisteten die Nordischen Kombinierer: Alles begann mit der Goldmedaille von Fahnenträger Eric Frenzel im Wettbewerb von der Normalschanze. Im zweiten Einzelwettkampf von der Großschanze landeten Johannes Rydzek (Gold), Fabian Rießle (Silber) und Eric Frenzel (Bronze) einen historischen Dreifachsieg. Auch im dritten Wettkampf, dem Teamwettkampf der Nordischen Kombinierer, führte kein Weg an Deutschland vorbei. Neben Rydzek, Rießle und Frenzel konnte sich der Youngster Vinzenz Geiger einen Platz im Team sichern und die vier „Viessmänner“ gewannen überlegen Gold, vor Norwegen und Österreich.

Die deutsche Dominanz im Rennrodeln wurde bei diesen Olympischen Winterspielen erneut unter Beweis gestellt. Die „Tobis“ (Tobias Wendl/ Tobias Arlt) gewannen im Doppelsitzer im Einzelwettbewerb und auch in der Teamstaffel die Goldmedaille.

Pyeongchang (KOR): Die deutschen Skispringer gewinnen im olympischen Teamspringen Silber.

Die deutschen Skispringer steuerten zwei Silbermedaillen zum Erfolg des Viessmann Teams bei. Katharina Althaus konnte die hohen Erwartungen erfüllen. Einzig die Norwegerin Maren Lundby sprang im Einzelspringen der Damen weiter von der Normalschanze. In einem spannenden Teamwettbewerb holte das Springerteam mit den Viessmann Athleten Richard Freitag, Karl Geiger und dem Willinger Stephan Leyhe die Silbermedaille hinter den starken Norwegern und vor dem Team aus Polen.

Freud und Leid liegen im Sport und vor allem bei den olympischen Spielen eng beieinander.

Am Ziel aller Träume: Arnd Peiffer holt Gold im Sprint von Pyeonchang (KOR).

Einige Sportler, unter anderem Rennrodler Felix Loch sowie die Biathletinnen Franziska Preuß, Denise Herrmann und Franziska Hildebrand, verpassten die Medaillenränge nur sehr knapp. Den Skispringern Carina Vogt und Richard Freitag erging es ähnlich. Trotz bester Vorleistungen bei Olympia 2014 und bei Wettbewerben der aktuellen Saison konnten sie in Pyeongchang leider nicht an diese Erfolge anknüpfen. Für „Richi“ Freitag war die Silbermedaille mit dem Team jedoch ein versöhnlicher Abschluss.