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#Winterfans werden – und gemeinsam den ökologischen Fußabdruck des Wintersports verbessern
Als Familienunternehmen übernimmt Viessmann Verantwortung – und entwickelt umweltfreundliche Energielösungen für heutige und künftige Generationen. Dieses Verständnis von Nachhaltigkeit ist seit der Unternehmensgründung vor 100 Jahren zentraler Teil unserer DNA. Und gilt auch für unser Engagement im Wintersport, den wir seit mehr als 25 Jahren als Partner unterstützen. Im vergangenen Jahr haben wir deshalb die Initiative #Winterfans ins Leben gerufen, um uns für mehr Nachhaltigkeit im Wintersport einzusetzen.

#Winterfans
Das Ziel von #Winterfans ist es, den Winter so zu bewahren, wie wir ihn lieben – mit verschneiten Bergen und eisigen Temperaturen. Denn auch kommende Generationen sollen den Zauber erleben können, der von schneebedeckten Landschaften und vom Aktivsein in weiß-glitzernder Landschaft ausgeht. Im Rahmen der Initiative setzen sich Fans, Sportler, Verbandsvertreter und weitere Unterstützer gemeinsam dafür ein, den CO2-Abdruck des Wintersports Schritt für Schritt zu verbessern. Mit großem Erfolg, wie die bisherigen Aktionen zeigen – von der CO2-neutralen Anreise der Athleten des Viessmann Teams zu den Olympischen Spielen in Pyeongchang über Umfragen in der #Winterfans-Community bis hin zu Tipps & Tricks für mehr Klimaschutz im Winterurlaub.

Engagement weiter ausbauen und Unterstützer gewinnen
In diesem Jahr haben 30 Athleten und Verbandsvertreter sowie die Familie Viessmann das #Winterfans-Manifest unterschrieben. Darin bekennen sie sich, die Ziele der Initiative aktiv als Botschafter zu unterstützen. Dies ist ein weiterer Meilenstein. In den kommenden Monaten arbeitet Viessmann gemeinsam mit seinen Partnern weiter daran, das Engagement einer großen Öffentlichkeit bekanntzumachen und zusätzliche Unterstützer zu gewinnen. Die Botschaft: Wenn sich alle #Winterfans gemeinsam engagieren, können wir Großes erreichen. Jeder kann seinen Beitrag leisten – dazu möchten die Athleten des Viessmann Teams motivieren. Die Sportler berichten im Laufe der Wintersportsaison 2018/2019 über eigenes nachhaltiges Handeln, ihre Herzensprojekte und wie sich eine bewusste Lebensweise in den Alltag integrieren lässt. Unter winterfans.de können Fans Teil der #Winterfans-Community werden und sich über aktuelle Aktionen informieren.

Verantwortungsvoll handeln – auch abseits der Loipen
Natürliche Lebensräume für die Generationen von morgen zu erhalten: Dieses Ziel reicht für Viessmann weit über die Unterstützung des nachhaltigen Wintersports hinaus. Als Familienunternehmen bekennen wir uns zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung. Dies tun wir nicht nur durch die Entwicklung nachhaltiger Energielösungen. An unserem Standort in Allendorf (Eder) haben wir bereits die Klimaziele der Bundesregierung für das Jahr 2050 erreicht. 2018 entstand hier ein 45.000 Quadratmeter großer Solarpark, mit dem wir die Eigenstromproduktion um 50 Prozent steigern konnten. Neben ökologischem Handeln gehören zu unserem Verständnis der Nachhaltigkeit auch ökonomische und soziale Aspekte.

Technisches Know-how für die Zukunft des nachhaltigen Wintersports
Gemeinsam mit allen Unterstützern der Initiative #Winterfans setzen wir ein wichtiges Zeichen für die Zukunft des nachhaltigen Wintersports. Dabei bringen wir unsere Expertise und unser technisches Know-how auch ganz konkret ein: Dank effizienter Energielösungen verringern wir den ökologischen Fußabdruck von Wintersportveranstaltungen – angefangen bei kleineren Förderprojekten bis hin zu künftigen Großevents. Hinzu kommen Engagements wie das Sponsoring der Special Olympics Bayern und weitere Maßnahmen mit anderen Partnern und Athleten, die über verschiedene Kanäle und Plattformen kommuniziert werden. Damit legen wir heute die Grundlage dafür, dass auch die nächste Generation #Winterfans auf Eis und Schnee die Faszination des echten Wintersports erleben kann, der uns Jahr für Jahr so begeistert.

Werdet auch ihr zu #Winterfans!

News

Winter mit Hindernissen

Viele Spitzenresultate, aber auch ein paar Misserfolge Die Qualifikation der Skispringer in Trondheim war ein trauriger Endpunkt einer ungewöhnlichen Saison. #Stefan Leyhe, einer der Erfolgsgaranten im deutschen Team, stürzte, riss sich das Kreuzband und wird monatelang ausfallen. Schlimmer hätte die Saison für Leyhe nicht enden können, eine, die für den Hessen bis zu diesem unglücklichen Finale glänzend verlaufen war. Heimsieg in Willingen, fest etabliert in der Weltspitze und eine feste Größe im Team – Leyhe weiß – Verletzung hin oder her – er kann ganz vorn dabei sein, wenn die Form stimmt. Andere hatten da mehr Schwierigkeiten in diesem Winter.

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Das Team als Star

Deutsche Biathleten überzeugten in Antholz als Mannschaft Denise Herrmann war es vorbehalten, den Bann zu brechen. Denn nach einer Saison voller Hochs und Tiefs schaffte die Sächsin als erste Deutsche den Durchbruch bei der WM, schoss und rannte zur Silbermedaille und sorgte für Erleichterung bei der ganzen Mannschaft. Überhaupt: Die Mannschaft! Selten sah man eine so homogene und füreinander einstehende Truppe in schwarz-rot-gold, wie in den WM-Tagen in Italien. Die setzte das um, was Trainer und sportliche Leitung vorgegeben hatten. Man konzentrierte sich auf die Teamwettbewerbe und suchte besonders da den Erfolg. Das klappte, drei der fünf Medaillen wurden durch

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Highlights in der Höhe

Das Biathlon-Mekka Antholz in Südtirol erwartet die Weltelite zur WM Das wird ein Fest! So oder so ähnlich klangen alle Kommentare, als feststand, dass das Biathlon-Mekka Antholz die Welttitelkämpfe ausrichten wird. Wieder einmal, insgesamt ist es die sechste Auflage von Weltmeisterschaften, für die sich die Südtiroler verantwortlich zeigen. Seit 1969 hat man in der Gemeinde Rasen-Antholz ein Biathlon-Stadion. Die WM feierte 1975 Premiere in Italien. Der Weltcup macht seit 1996 jährlich in der Alpengemeinde Station, mit Ausnahme der WM-Jahre versteht sich. Und es gibt noch eine weitere Besonderheit: Das Stadion und die Strecken befinden sich ca. 1.600 Meter über Meereshöhe

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